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Sachsen am Siedepunkt: Warum die Massenproteste gegen die grüne Politik in unseren Medien totgeschwiegen werden.T

In den letzten Tagen haben sich in Sachsen Szenen abgespielt die das Fundament der  politischen Landschaft in Deutschland erschüttern könnten. Während die großen Sendeanstalten wie ARD und ZDF ihr Programm mit den üblichen Themen füllen brodelt es im Osten der Republik gewaltig. Tausende Menschen gehen auf die Straße nicht aus einer Laune heraus sondern aus purer Existenzangst und tiefer Enttäuschung über eine Regierung die scheinbar den Kontakt zur Realität der hart arbeitenden Bevölkerung verloren hat. Doch wer die Nachrichten einschaltet sieht von diesen Massenbewegungen fast nichts. Es stellt sich die dringende Frage: Warum wird hier weggesehen?

Die Proteste richten sich primär gegen die  Politik der Grünen die von vielen Bürgern in Sachsen als Bedrohung für ihren Wohlstand und ihre industrielle Basis wahrgenommen wird. Die Menschen haben es satt als Extremisten oder Randerscheinungen abgestempelt zu werden nur weil sie berechtigte Sorgen äußern. Es sind keine gesichtslosen Massen sondern Väter Mütter Handwerker und Unternehmer die um ihre Zukunft bangen. Die Energiepreise sind für viele unbezahlbar geworden und die Deindustrialisierung ist in Sachsen kein theoretisches Konstrukt mehr sondern bittere Realität. Fabriken schließen Arbeitsplätze gehen verloren und die soziale Kälte nimmt zu während in Berlin über neue Regulierungen debattiert wird.

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Besonders provokativ empfinden viele Demonstranten das Auftreten grüner Politiker vor Ort. Anstatt den Dialog zu suchen und auf die Sorgen der Menschen einzugehen wird oft eine Haltung der moralischen Überlegenheit zur Schau gestellt. Ein Zitat eines Politikers der erklärte man werde sich von den Protesten nicht beirren lassen wirkt in den Ohren der Betroffenen wie eine offene Kampfansage. Es ist dieses Gefühl nicht gehört zu werden das die Wut weiter befeuert. Wenn der friedliche Protest ignoriert wird wächst die Gefahr dass die Stimmung kippt. In Sachsen ist dieser Punkt an vielen Orten bereits erreicht.

Die Berichterstattung in den sogenannten Mainstream Medien beschränkt sich oft auf kleine Randnotizen. Wo unabhängige Medien und soziale Netzwerke von tausenden Teilnehmern berichten liest man in Lokalzeitungen lediglich von „lokalen Unstimmigkeiten“. Diese Diskrepanz in der Wahrnehmung führt zu einem massiven Vertrauensverlust in die vierte Gewalt im Staat. Wenn Journalisten nicht mehr berichten was ist sondern was sein soll wird die Presse zur Propaganda. In Sachsen wird dieses Spiel jedoch durchschaut. Die Menschen informieren sich über alternative Kanäle und vernetzen sich abseits der etablierten Strukturen.

Sachsen war schon immer ein Bundesland mit einer starken Identität und einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Es ist das industrielle Herz Ostdeutschlands und die Menschen hier wissen was es bedeutet sich Wohlstand durch harte Arbeit aufzubauen. Wenn nun genau dieser Wohlstand durch ideologisch getriebene Entscheidungen gefährdet wird ist der Widerstand vorprogrammiert. Die aktuelle Lage zeigt dass Sachsen einmal mehr zum Vorreiter einer Bewegung werden könnte die das ganze Land erfasst. Die Geduld der Bürger ist am Ende und die Ignoranz der Bundesregierung könnte sich als historischer Fehler erweisen.

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Es ist an der Zeit dass die Verantwortlichen in Berlin die Augen öffnen. Man kann ein ganzes Volk nicht dauerhaft ignorieren oder beschimpfen. Die Etikettierung als „rechts“ oder „unbelehrbar“ zieht nicht mehr wenn die Mehrheit der Menschen am Monatsende nicht mehr weiß wie sie ihre Rechnungen bezahlen soll. Was in Sachsen passiert ist ein Warnschuss für die gesamte Bundesrepublik. Wenn die Politik weiterhin nur für eine urbane Elite Politik macht und den ländlichen Raum sowie die industrielle Basis vergisst wird der soziale Frieden nachhaltig zerstört.

Politik

Zusammenfassend lässt sich sagen dass wir Zeugen einer besorgniserregenden Entwicklung sind. Auf der einen Seite eine Bevölkerung die verzweifelt um Gehör kämpft und auf der anderen Seite eine  politische und mediale Elite die sich in Schweigen und Arroganz hüllt. Dieser Graben wird jeden Tag tiefer. Es braucht jetzt einen echten Diskurs ohne Vorurteile und ohne Ausgrenzung. Die Menschen in Sachsen fordern nichts Unmögliches: Sie wollen eine Politik die ihre Lebensleistung respektiert und ihnen eine sichere Zukunft in ihrer Heimat ermöglicht. Solange dies verweigert wird wird der Protest auf den Straßen weiter wachsen – egal ob die Kameras der öffentlich-rechtlichen Sender dabei sind oder nicht.

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