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Was die Sowjets in Hitlers Bunker fanden, wird Sie schockieren.H

Tief unter der zerstörten Stadt Berlin verborgen lag Hitlers letzter Zufluchtsort, der Führerbunker. Er wurde gebaut, um Schutz vor Bomben und feindlichen Truppen zu bieten – ein Betongrab, das seine letzte Festung sein sollte. Am 2. Mai 1945 brachen sowjetische Truppen schließlich in das Innere ein. Doch was sie dort vorfanden, sollte die Welt für immer verfolgen.

Der Führerbunker war nicht bloß ein Keller. Er war eine Festung, tief unter den Straßen Berlins vergraben. Der untere Bereich verfügte über 18 Räume, darunter Hitlers Privatquartiere, ein Konferenzraum und Vorratslager. Als sowjetische Soldaten den Bunker schließlich betraten, erwarteten sie Trümmer. Stattdessen fanden sie Räume vor, die noch intakt waren. Karten hingen noch immer an den Wänden.

In der Mitte des Lagezentrums stand eine Couch, leicht angekühlt, aber unberührt. Hitlers Bett war noch da. Man konnte die Form der letzten Person sehen, die darin geschlafen hatte. Es war, als sei die Zeit stehen geblieben. Still, schwer, als läge der Tod noch immer in der Luft. Diese Soldaten hatten den dunkelsten Keller der Geschichte betreten. Am 20. April, nur wenige Tage zuvor, war Hitler 56 Jahre alt geworden.

Er feierte nicht in der Öffentlichkeit. Er blieb im Untergrund, umgeben von seinen engsten Mitarbeitern und Generälen. Eva Braun schenkte ihm Blumen. Offiziere erhoben ihre Gläser. Draußen erhellten sowjetische Bomben den Himmel wie Feuerwerkskörper aus der Hölle. Hitler zitterte, seine Stimme war schwach. Er sah nicht mehr wie der Mann aus, der einst vor Tausenden geschrien hatte.

Dennoch sprach er vom Sieg oder zumindest davon, für seine Sache zu sterben. Eines der berühmtesten Fotos zeigt eine Couch: schlicht, elegant und fleckig. Schaut man genau hin, erkennt man nur einen dunklen Fleck auf dem Stoff. Dies ist das Sofa, auf dem Hitler vermutlich sein Leben beendete. Er benutzte eine Pistole. Eva Braun, seine Ehefrau für nur einen Tag, schluckte Gift.

Otto Günsche, einer von Hitlers persönlichen Adjutanten, war einer der Ersten, die den Raum betraten. Später beschrieb er, was er sah: „Hitler saß zusammengesunken oder war in sich zusammengestürzt, Blut trat aus einer Schusswunde an seinem Kopf aus.“ Eine dunkle Lache hatte sich auf dem Boden unter ihm gebildet. Eva Braun sah anders aus. Kein Blut, keine Wunden, einfach nur regungslos und still.

Sie war wahrscheinlich an Cyanid gestorben, lautlos und fast unsichtbar. Draußen vor dem Bunker, nahe dem Garten, fanden sowjetische Truppen ein flaches Loch im Boden. Darin lagen verbrannte Körper, Knochen, geschwärzte Haut, Schädelteile. Man sagte ihnen, dies seien Hitler und Eva Braun. Sie sammelten die Überreste – Knochen, Asche und Stofffetzen – ein und legten sie in diese Holzkiste.

Es war kein Sarg, aber es wurde ihr letztes Grab. Sein letzter Befehl war eindeutig gewesen: „Vernichtet die Leichen mit Benzin.“ Auf diesem Bild, nahe der Grube, sieht man leere Benzinkanister. Über 180 Liter wurden verwendet. Doch Feuer verbrennt nicht alles. Einige Knochen blieben erhalten. Am wichtigsten war sein Unterkiefer, der mit goldenen Zahnarbeiten gefüllt war. Das Feuer versucht auszulöschen, aber manchmal scheitert es.

Einige Tage später wurde dem ersten westlichen Journalisten der Zutritt gestattet. Er ging nur mit einer Kerze und einer Kamera hinein. Was er vorfand, war nicht gestellt oder inszeniert. Es war dunkel, kalt, nass und still. Teller, Flaschen und Papiere lagen noch immer auf dem Tisch. Es sah aus, als hätten alle den Ort in Eile verlassen.

Er machte Fotos von dem verbrannten Sofa, den beschädigten Wänden und einer Mütze eines Nazi-Offiziers, die auf dem Boden lag. Schimmel hatte bereits begonnen zu wachsen. Dieses Gemälde aus dem 16. Jahrhundert, von den Nazis aus einem Museum in Mailand gestohlen, lag nun weggeworfen auf einem Fass. Die sowjetischen Befehle waren einfach: „Bringt Hitler lebend zurück.“ Stalin wollte ihn in Moskau vor Gericht stellen.

Er wollte, dass die Welt ihn gebrochen sah. Doch als die Soldaten den Garten erreichten, fanden sie nur Asche. Stalin weigerte sich, es zu glauben. Vielleicht war es ein Trick. Vielleicht war Hitler entkommen. Vielleicht war die Leiche eine Fälschung. Also tat Stalin etwas Seltsames. Er fragte immer wieder: „Sind wir sicher, dass er tot ist?“ Und hinter verschlossenen Türen schickte er Agenten auf die Suche nach Antworten.

Er wollte keinen toten Helden. Er wollte einen lebenslangen Gefangenen. Eine Sache überdauerte die Flammen: ein zerbrochener Unterkiefer mit Goldfüllungen. Sowjetische Agenten fanden ihn im Dreck. Sie holten deutsche Zahnärzte herbei, die an Hitlers Zähnen gearbeitet hatten. Diese sahen sich die Röntgenbilder an und sagten: „Ja, das ist seiner.“ Stalin war nicht glücklich, aber er akzeptierte es.

Dennoch geschah etwas Merkwürdiges. Jahrelang hielten die Sowjets den Kiefer unter Verschluss. Als in den 2000er Jahren neue DNA-Tests aufkamen, lehnte Russland die Tests ab. Warum? Wenn es beweist, dass Hitler starb, warum sollte man es verbergen? Ein Kieferknochen, keine DNA-Tests, endlose Gerüchte. In der Nacht des 28. April, nur Stunden vor ihrem Tod, wurde Eva Braun zu Eva Hitler.

Sie heirateten in einer kleinen, kalten Zeremonie im Bunker. Sie trug ein schwarzes Seidenkleid und schicke italienische Schuhe. Der Champagner war warm, die Stimmung leer. Sie hatte über ein Jahrzehnt auf diesen Moment gewartet, und er dauerte weniger als einen Tag an. Am nächsten Nachmittag waren beide tot. Joseph Goebbels floh nicht. Er brachte seine gesamte Familie in den Bunker.

Seine Frau Magda und ihre sechs blonden Kinder. Alle ihre Namen begannen mit dem Buchstaben „H“, um Hitler zu ehren. Nach Hitlers Tod sagte Magda dem Personal: „Ein Leben ohne ihn ist wertlos.“ In jener Nacht tötete sie ihre Kinder nacheinander mit Cyanid. Dann beendeten auch sie und Joseph ihr Leben. Selbst sowjetische Soldaten waren schockiert, als sie die kleinen Körper sahen.

Sechs unschuldige Leben, die der Loyalität zum Opfer fielen. Am 29. April diktierte Hitler sein letztes Testament. Er ernannte Admiral Dönitz zu seinem Nachfolger. Zudem bezeichnete er zwei seiner engsten Männer, Göring und Himmler, als Verräter. Eva unterschrieb das Dokument. Seine Sekretärin schrieb es nieder. Später sagte sie, es habe sich angefühlt, als sei er bereits ein Geist. Traudl Junge, eine von Hitlers Sekretärinnen, war bis zum bitteren Ende dabei.

Sie war jung, erst 25 Jahre alt, und hatte ihm jahrelang gedient. Später sagte sie: „Es war, als würde über uns die Welt untergehen, während wir unten Geschichte schrieben.“ Sie tippte sein letztes Testament, sah zu, wie er Eva Braun heiratete, und als er starb, war sie eine der letzten Personen, die die Folgen sahen. Nachdem der Bunker gesichert war, beschlagnahmten sowjetische Agenten alles: das Sofa, Kleidung, Knochenstücke, sogar Hitlers Zahnbürste.

Sie versiegelten alles und schickten es nach Moskau. Jahrzehntelang wusste der Westen nicht, was in diesen Kisten war. Im Jahr 1995 sah ein russischer Journalist sie schließlich und sagte: „Es fühlte sich an wie ein Museum der Geister.“ Aber noch immer gab es keine bestätigte Leiche, keine eindeutige Obduktion, nur Geheimnisse in Aktenordnern. Hier wird die Geschichte seltsam. Jahre später veröffentlichte das FBI über 700 Seiten an Berichten, in denen behauptet wurde, Hitler könnte nach Südamerika geflohen sein.

Einige sagten, er sei auf einer Ranch in Argentinien gesehen worden. Andere glaubten, er sei mit einem U-Boot von Spanien aus gereist. Selbst US-Führungskräfte waren sich nicht sicher. Stalin glaubte, Hitler sei entkommen. Ebenso Allen Dulles, der später die CIA leitete. Auch Präsident Eisenhower hatte Zweifel. Könnte die Leiche in Berlin jemand anderes gewesen sein? Die Fluchttheorie wurde durch kleine Details, verwirrende Berichte und widersprüchliche Zeugenaussagen genährt: eine Nase, die falsch aussah, eine Socke, die nicht passte – seltsame Dinge.

Einige glauben, Hitler habe ein Körperdubbel gehabt – einen Mann, der versuchte, seinen Gang und seine Stimme zu kopieren, mit zahnärztlichen Arbeiten, die denen Hitlers entsprachen. Man sagt, der echte Hitler sei entkommen und der Doppelgänger im Bunker gestorben. Das klingt vielleicht verrückt, aber im Krieg passieren verrückte Dinge. Auch die Sowjets waren sich nicht sicher. Einige frühe Berichte ihrer Ermittler stimmten nicht überein. Das goss Öl ins Feuer.

Eine populäre Theorie besagt, dass es einen geheimen Tunnel gab, den Hitler nutzte, um zu verschwinden, während sein Doppelgänger zurückblieb, um zu sterben. Die Idee klingt wild, aber viele Menschen glaubten daran. War es ein Trick oder die perfekte Vertuschung? Und dann kam eine weitere Wendung. In einem russischen Archiv lag ein kleines Stück Schädel; es wies ein Einschussloch auf. Jahrzehntelang dachte man, es sei Hitlers Schädel.

Dann, im Jahr 2009, testeten amerikanische Wissenschaftler ihn. Das Ergebnis: Er gehörte einer Frau im Alter von 20 bis 40 Jahren, nicht Hitler. Diese Entdeckung riss Lücken in die offizielle Geschichte. War der Schädel eine Fälschung oder gehörte er jemand anderem aus dem Bunker? Wenn der Schädel nicht seiner war, was war dann noch alles nicht seins? Und da ist immer noch der Kieferknochen.

Russland besitzt ihn noch immer. Wissenschaftler könnten ihn heute mittels DNA testen. Doch die russische Regierung sagt: „Wir sehen keinen Grund dazu.“ Das bedeutet wohl eines: Sie kennen wahrscheinlich bereits die Wahrheit und entscheiden sich, sie nicht zu teilen. Für die einen klingt das nach Geheimhaltung der Wahrheit. Für andere ist es der Beweis, dass es etwas zu verbergen gibt. Warum ihn nicht testen und die Gerüchte für immer beenden? Zurück im Bunker taten sowjetische Soldaten mehr als nur zu recherchieren.

Sie machten Fotos. Einige saßen auf Hitlers Bett. Andere schrieben Graffiti an die Wände. Sowjetische Soldaten ritzten ihre Namen im Zeichen des Sieges ein. Aber schaut genauer hin: Über ihren Nachrichten hat jemand anderes Worte auf Deutsch hingekritzelt: „Ich liebe den Führer.“ Selbst in der Niederlage kamen einige Nazis später zurück und hinterließen diese verstörenden Worte. Eine seltsame Mischung aus Triumph und Leugnung, alles an derselben Wand.

Es ging nicht nur um das Gewinnen. Es war persönlich. Sie hatten das Schlimmste durchlitten. Jetzt standen sie dort, wo das Böse gefallen war. Die Gerechtigkeit flüsterte an jenem Tag nicht. Sie schrie. Eine zertrümmerte Statue liegt im Schutt. Der Kopf, rissig und staubig, starrt in den Dreck. Einst in Ehren erhoben, nun wie Müll weggeworfen. Im Juli 1945 besuchte Winston Churchill die Ruinen.

Er stand nahe der Grube, in der Hitlers Leiche verbrannt worden war. Nach dem Krieg versuchten die Sowjets, den Bunker zu zerstören. Sie setzten Sprengstoff ein, rissen Mauern nieder und versuchten, ihn auszulöschen, doch das dicke Betonbauwerk weigerte sich zu verschwinden. Jahre vergingen. Die ostdeutsche Regierung gab auf. Sie füllten die Löcher auf, bedeckten das Gelände mit Erde und bauten einen Parkplatz darauf.

Keine Schilder, keine Führungen, nichts zu sehen. Menschen gingen darüber hinweg, ohne zu wissen, was darunter lag. Im Jahr 2006 wurde eine kleine Gedenktafel in der Nähe angebracht. Kein Museum, kein Denkmal, nur Stille. Ein Ort, an dem das Böse starb, verborgen unter dem Asphalt. So bleiben wir nun mit einer Frage zurück: Ist Hitler wirklich in diesem Bunker gestorben? Die Sowjets sagten ja, zeigten der Welt aber nie eine vollständige Leiche.

Westliche Staatsoberhäupter hatten Zweifel. Wissenschaftler fanden einen Schädel, der nicht seiner war. Der Kieferknochen wurde nie getestet. Verschwörungstheorien wuchsen. Könnte er entkommen sein? Könnte der meistgehasste Mann der Welt in den Schatten verschwunden sein? Bis Russland DNA-Tests erlaubt, werden wir es vielleicht nie erfahren. Eines ist sicher: Die Welt hat sich für immer verändert, nachdem dieser Bunker versiegelt wurde.

Menschen besuchen Berlin noch heute auf der Suche nach Antworten. Touristen posieren in der Nähe der Stelle. Andere gehen ahnungslos daran vorbei. Doch im Untergrund, in der Stille, wartet die Geschichte. Letzte Wahrheit oder letztes Rätsel. Manchmal weigert sich die Vergangenheit, begraben zu bleiben. Wenn Sie sehen wollen, wie Berlin in jenen letzten, beklemmenden Tagen wirklich aussah, klicken Sie hier für seltene Fotos vom Mai 1945.

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