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Gasspeicher leer, Wirtschaft am Boden, aber Milliarden für Afrika: Wie die Regierung die Realität ignoriert und den Wohlstand verspielt.H

Es ist eine Nachricht, die in der aktuellen Lage wie ein Schlag ins Gesicht vieler Bürger wirken muss. Während Deutschland auf einen Winter zusteuert, der von Unsicherheit und potenziellen Engpässen geprägt ist, und die heimische Wirtschaft in einer tiefen Rezession steckt, setzt die Bundesregierung ihre Prioritäten auf eine Weise, die immer mehr Menschen fassungslos zurücklässt. Der beliebte Finanz-YouTuber „Oli investiert“ legt in seinem neuesten Video den Finger tief in die Wunde und deckt die Diskrepanz zwischen innenpolitischer Not und außenpolitischer Großzügigkeit schonungslos auf.

Das Gasspeicher-Debakel: Droht ein kalter Winter?

Die offizielle Lesart der Bundesnetzagentur und der Regierung war lange Zeit beruhigend: Wir sind gut vorbereitet. Doch ein genauerer Blick auf die Zahlen offenbart ein anderes Bild. Die deutschen Gasspeicher sind aktuell nur zu etwa 73 Prozent gefüllt. Was auf den ersten Blick solide wirkt, ist im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2021 ein Rückgang um satte 14 Prozent. Zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr lag der Füllstand noch bei komfortablen 90 Prozent.

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„Das ist ein Debakel“, analysiert Oli. Denn diese 73 Prozent sind kein Puffer für einen harten Winter. Sollten die Temperaturen dauerhaft sinken und der Winter lang und kalt werden, drohen nicht nur explodierende Preise für die Verbraucher, sondern im schlimmsten Fall auch Versorgungsengpässe. Die Industrie könnte gezwungen sein, ihre Produktion zu drosseln oder ganz einzustellen – ein Szenario, das die ohnehin schon angeschlagene Wirtschaft endgültig in die Knie zwingen würde. Die Frage, die sich viele stellen: Warum wurden die Speicher so weit leergefahren? War es Nachlässigkeit oder Kalkül?

Die Konsequenz für den Bürger ist absehbar: Wer es sich leisten kann, heizt weiter. Wer nicht, dreht das Thermostat runter – von 22 auf 20 Grad oder noch weniger. Frieren für die verfehlte Energiepolitik? Es scheint darauf hinauszulaufen. Besonders absurd wirkt in diesem Zusammenhang der Plan, neue Gaskraftwerke zu bauen. „Wo soll denn das Gas herkommen, wenn wir schon jetzt nicht genug in den Speichern haben?“, fragt der YouTuber berechtigterweise. Es ist eine Politik, die sich immer mehr in Widersprüche verstrickt.

Milliarden für Afrika statt Entlastung für Deutschland

Während hierzulande die Angst vor der nächsten Heizkostenabrechnung umgeht, zeigt sich die Bundesregierung auf internationaler Bühne spendabel. Kanzler Olaf Scholz weilte kürzlich in Afrika, und im Gepäck hatte er Zusagen für finanzielle Unterstützung. Die EU will den Ausbau erneuerbarer Energien in Afrika mit 15 Milliarden Euro fördern – und Deutschland steuert allein 2 Milliarden Euro bei.

„Am deutschen Wesen soll die Welt genesen“, zitiert Oli sarkastisch. Diese 2 Milliarden Euro fehlen an allen Ecken und Enden im eigenen Land. Sie fehlen bei der Sanierung der maroden Infrastruktur, sie fehlen im Bildungssystem, und vor allem fehlen sie als Entlastung für die Bürger. Rentner, die 45 Jahre lang hart gearbeitet haben, müssen heute Flaschen sammeln, um über die Runden zu kommen. Zeitungen austragen bei Wind und Wetter, weil die Rente nicht reicht – das ist die Realität für viele ältere Menschen in Deutschland. Auch Arbeitnehmer, die Vollzeit arbeiten, müssen immer öfter zur Tafel gehen, weil die Lebenshaltungskosten und die Steuerlast ihnen die Luft zum Atmen nehmen.

In einer solchen Situation 2 Milliarden Euro ins Ausland zu transferieren, wirkt wie Hohn. Es ist Wasser auf die Mühlen jener, die der Regierung vorwerfen, den Bezug zur eigenen Bevölkerung völlig verloren zu haben. Das Argument, es handele sich oft um Kredite, lässt der Experte nicht gelten. „Kredite werden oft nicht zurückgezahlt und am Ende erlassen“, so seine Einschätzung, die er mit Quellen auf seiner Webseite belegt. Es ist Steuergeld, das unwiederbringlich weg ist.

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Wirtschaft auf Nullkurs: Stagnation und Abstieg

Parallel zu diesen Ausgabenmeldungen veröffentlicht das Statistische Bundesamt alarmierende Zahlen: Die deutsche Wirtschaft wächst nicht. Das Bruttoinlandsprodukt stagnierte im dritten Quartal, nachdem es im Frühjahr sogar geschrumpft war. Die Gründe sind bekannt: Sinkende Konsumausgaben und schrumpfende Exporte.

„Surprise, surprise“, kommentiert Oli zynisch. Wenn Produktion in Deutschland aufgrund hoher Energiepreise und bürokratischer Hürden nicht mehr konkurrenzfähig ist, brechen die Exporte weg. Und wenn die Bürger jeden Euro zweimal umdrehen müssen, bricht der Konsum ein. Der Restaurantbesuch, früher ein kleines Stück Lebensqualität für die Mittelschicht, wird zum Luxusgut, das sich kaum noch jemand leisten kann oder will.

Der Vergleich mit dem Ausland ist schmerzhaft. Während in Deutschland Stagnation herrscht, wachsen andere Volkswirtschaften. Fachkräfte und Unternehmen wandern ab – in die USA, nach Dubai oder in andere Länder, wo Leistung sich noch lohnt und Steuern niedrig sind. In Florida oder Texas gibt es keine Einkommensteuer auf Landesebene. Das Geld bleibt bei den Bürgern, die es investieren und konsumieren können. In Deutschland hingegen wird dem Bürger jeder Cent aus der Tasche gezogen, um ihn dann umzuverteilen – oft genug in alle Welt, nur nicht zurück an den Steuerzahler.

Investitionsstau und Vertrauensverlust

Auch die Bauinvestitionen sind massiv eingebrochen. Wen wundert es? Wer investiert schon in einem Land, in dem Enteignungsphantasien politisch diskutiert werden und in dem Planungssicherheit ein Fremdwort geworden ist? Das Vertrauen in den Standort Deutschland ist nachhaltig beschädigt.

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Das Fazit des Videos ist düster, aber realistisch: Solange die aktuelle politische Riege an der Macht bleibt, ist keine Besserung in Sicht. Im Gegenteil, die Befürchtung steht im Raum, dass es noch schlimmer werden könnte. Die Deindustrialisierung schreitet voran, der Wohlstand schmilzt dahin, und die Politik beschäftigt sich lieber mit Prestige-Projekten im Ausland als mit den existenziellen Nöten der eigenen Bevölkerung. Es ist ein Weckruf an alle, die noch glauben, es ginge uns „zu gut“. Vielleicht, so die bittere Erkenntnis, geht es uns einfach noch nicht schlecht genug, um wirklich aufzuwachen. Aber der Winter kommt – und mit ihm die Rechnung für diese Politik.

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