Der tiefe Fall des roten Henkers: Die dramatischen letzten Stunden von Lavrentiy Beria – Stalins blutigem Schatten und dem meistgehassten Mann der Sowjetunion.H
Februar 1945. Die westlichen Alliierten haben schon ganz Frankreich und Belgien befreit und kämpfen an der westlichen Grenze von Deutschland. Im Osten stehen die sowjetischen Streitkräfte etwa 65 km vor Berlin und haben die Deutschen bereits aus Polen, Rumänien und Bulgarien zurückgedrängt. Die Niederlage Deutschlands ist entschiedene Sache. Worum es wirklich geht, ist, wie Europa nach dem Krieg aussehen soll.
Zwischen dem 4. und dem 11. Februar 1945 treffen sich die Staats- und Regierungschefs der Vereinigten Staaten, des Vereinigten Königreichs und der Sowjetunion in der Nähe von Jalta auf der sowjetischen Krim, um die Nachkriegsordnung in Europa zu besprechen. Ebenfalls anwesend ist ein weiterer Mann, der Chef des berüchtigten russischen Geheimdienstes NKWD. Auf der Konferenz nennt Stalin ihn scherzhaft:
„Unseren Heinrich Himmler.“
Sein Name ist Lavrentiy Beria. Lavrentiy Pavlovic Beria, Sohn tief orthodox-religiöser Eltern, wurde am 29. März 1899 in Mercheuli geboren, einem Dorf in Georgien, was damals Teil des russischen Zarenreichs war. Als junger Mann besuchte Beria die technische Schule und hatte Erfolg in Mathematik und Naturwissenschaften. Im März 1917 schloss sich Beria als Student der Technischen Universität Baku in Aserbaidschan den Bolschewiki an.
Im Zuge der russischen Revolution von 1917, die zum Zusammenbruch des russischen Zarenreichs führte, erlangten ehemals von St. Petersburg abhängige Gebiete die Unabhängigkeit. Die Demokratische Republik Aserbaidschan wurde 1918 gegründet. Ein Jahr später, noch als Student, wurde er vom Chef der Staatssicherheit der Demokratischen Republik Aserbaidschan angeheuert und so begann seine Karriere dort.
1920 oder 1921 trat er der Tscheka bei, der ursprünglichen bolschewistischen Geheimpolizei. Zu dieser Zeit fand auch in der neu gegründeten Demokratischen Republik Georgien ein bolschewistischer Aufstand statt und die Rote Armee fiel anschließend in das Land ein. Auch die Tscheka war verwickelt in diesen Konflikt, der zur Bildung der Sozialistischen Sowjetrepublik Georgien führte. Beria leitete 1924 die Zerschlagung des nationalistischen Aufstands in Georgien an, nachdem ungefähr 10.000 Menschen hingerichtet wurden.
1926 lernte er den Georgier Josef Stalin kennen und wurde sein Verbündeter bei dessen Aufstieg zur Macht. Im Jahr 1931 wurde Beria zum Ersten Sekretär der Kommunistischen Partei Georgiens ernannt, was die führende Position der Partei in der Sowjetära war. 1934 wurde er Mitglied des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion, dem Führungsgremium, welches alle Partei- und Regierungstätigkeiten leitete. Bis 1935 war Beria zu einem von Stalins vertrauenswürdigsten Untergebenen geworden.
Im August 1938 beorderte Stalin Beria als stellvertretenden Leiter des Volkskommissariats für innere Angelegenheiten, dem berüchtigten NKWD, nach Moskau. Das Ministerium war für die Staatssicherheit und die Polizeikräfte zuständig. Unter Nikolai Jeschow, dem Leiter des NKWD, führte dieses Ministerium die sogenannte Große Säuberung durch, bei der zwischen August 1936 und März 1938 viele Bürgerinnen und Bürger der ganzen Sowjetunion als angebliche Volksfeinde verhaftet und hingerichtet wurden. Die Schätzungen reichen bis über eine Million Menschen, die dem zum Opfer fielen.
Nach Stalins Machtübernahme begannen einige Mitglieder der ehemaligen bolschewistischen Partei seine Autorität in Frage zu stellen. Bei einer Untersuchung wurde ein Netzwerk an Parteimitgliedern aufgedeckt, die angeblich gegen Stalin arbeiteten, darunter zahlreiche von Stalins Rivalen. Mitte der 30er Jahre war Stalin davon überzeugt, dass jeder, der Verbindungen zu den Bolschewiki oder der ehemaligen Regierung Lenins hatte, eine Bedrohung für seine Führung darstellt und beseitigt werden müsse.
Die sogenannte Große Säuberung begann mit der Verhaftung von Parteimitgliedern, den Bolschewiki und Mitgliedern der Roten Armee und erstreckte sich dann weiter auch auf sowjetische Bauern, Mitglieder der Intelligenzija und bestimmte Nationalitäten. Während seiner Massenoperationen setzte der NKWD in großem Umfang Inhaftierungen, Folter, brutale Befragungen und willkürliche Hinrichtungen ein, um die Kontrolle über die Zivilbevölkerung durch Angst zu festigen. Bis 1938 war die Unterdrückung jedoch so umfangreich geworden, dass sie die Infrastruktur, Wirtschaft und sogar die Streitkräfte der Sowjetstaaten schädigte, was Stalin dazu veranlasste, die Säuberungen zu beenden.
Im November 1938 löste Beria Jeschow als Leiter des NKWD ab und lockerte die von Jeschow etablierte Repression. Die Regierung räumte offiziell ein, dass es während der Säuberungen Ungerechtigkeit und wörtlich „Exzesse“ gegeben habe, die ausschließlich Jeschow angelastet wurden. Über 100.000 Menschen wurden aus Arbeitslagern entlassen, doch diese Lockerungen waren relativ, denn Verhaftungen, Folter und Hinrichtungen wurden dennoch fortgesetzt. Viele der NKWD-Offiziere, die Beria beförderte, waren brutale Folterknechte.
Der Theaterregisseur Wsewolod Meyerhold, der von Lew Schwarzmann verhört wurde, berichtete, wie er auf die Wirbelsäule und die Fußsohlen geschlagen wurde, bis, wie er sagte:
„Der Schmerz so stark war, dass es sich anfühlte, als ob kochendes Wasser auf diese empfindlichen Stellen gegossen wurde.“
Robert Eikhe, ein ehemaliger hochrangiger Parteifunktionär, wurde in Berias Büro von Boris Rodos brutal verprügelt und ihm wurde ein Auge ausgestochen, während Beria zuschaute. Beria erlaubte und ermutigte nicht nur das Verprügeln von Gefangenen, in manchen Fällen führte er es sogar selbst aus.
Der Zweite Weltkrieg begann am 1. September 1939, als Nazideutschland Polen überfiel. Polen befand sich in einem Zweifrontenkrieg, als es von Osten her am 17. September von der Sowjetunion angegriffen wurde. Am 28. September kapitulierte Warschau offiziell vor den Deutschen und einen Tag später teilten Deutschland und die Sowjetunion gemäß dem geheimen Protokoll zu ihrem Nichtangriffspakt Polen auf.
1940 beschleunigte sich das Tempo der Säuberungen wieder. Am 16. Januar 1940 übermittelte Beria Stalin eine Liste von 457 sogenannten Volksfeinden, von denen 346 zur Erschießung bestimmt waren. Diese Liste beinhaltete sowohl Berias Vorgänger Jeschow, dessen Bruder und Neffen, als auch einige Schlüsselfiguren der Säuberungen, Jefim Jewdokimow, seine Frau und seinen jugendlichen Sohn. In dieser Zeit überwachte Beria die Deportationen von als politische Feinde eingestuften Personen aus Polen, Litauen, Lettland und Estland nach der sowjetischen Besatzung dieser Länder.
Am 5. März 1940, nach der dritten Gestapo-NKWD-Konferenz, die im polnischen Zakopane stattfand, schickte Beria einen Bericht an Stalin, in dem er erklärte, dass die Kriegsgefangenen, die in Lagern und Gefängnissen im Westen von Belarus und der Ukraine gefangen gehalten wurden, Feinde der Sowjetunion seien und empfahl ihre Hinrichtung. Die meisten von ihnen waren Militäroffiziere, aber auch Teile der Intelligenzija, Ärzte, Priester und andere. Insgesamt handelte es sich um 22.000 Menschen.
Mit der Zustimmung Stalins richtete Berias NKWD diese Menschen in dem als Massaker von Katyn bekannt gewordenen Massenmord hin. Diese Serie von Massenexekutionen wurden zwischen April und Mai 1940 durchgeführt. Von den Ermordeten waren ca. 8.000 Offiziere, die 1939 während des sowjetischen Überfalls auf Polen gefangen genommen wurden. Weitere 6.000 waren Polizeibeamte und die restlichen 8.000 Menschen waren Teile der polnischen Intelligenzija, in denen die Sowjets Geheimdienstler und Gendarmen, Spione und Saboteure, ehemalige Gutsbesitzer, Fabrikanten und Beamte sahen.
Die Regierung von Nazideutschland gab im April 1943 den Fund von Massengräbern im Wald von Katyn bekannt. Die Sowjetunion behauptete, die Nazis hätten diese Opfer getötet und leugnete die Verantwortung für die Massaker bis 1990, als sie die Tötungen des NKWD und die anschließende Vertuschung durch die sowjetische Regierung offiziell anerkannte und verurteilte.
Nach dem Überfall Nazideutschlands auf die Sowjetunion im Juni 1941 wurde Beria Mitglied des staatlichen Verteidigungskomitees, das aus fünf Mitgliedern bestand. Diese kleine Gruppe hatte die absolute Kontrolle über das gesamte politische und wirtschaftliche Leben im Land. Während des Zweiten Weltkriegs übernahm er weitreichende innenpolitische Verantwortung und mobilisierte die Millionen Menschen, die in den Gulags des NKWD inhaftiert waren, in die Kriegsproduktion. Er hatte die Kontrolle über die Herstellung von Rüstungsgütern und gemeinsam mit Georgi Malenkow über die Herstellung von Flugzeugen und Flugzeugmotoren.
Die Gulags, berüchtigte Zwangsarbeitslager, gab es schon vor Beria, aber er war derjenige, der sie in großem Stil errichtete und das Gulagsystem industrialisierte. Menschliches Leben hatte keinen Wert für ihn. Einmal prahlte er:
„Zeig mir einen Mann und ich zeige dir sein Verbrechen.“
Im Dezember 1944 überwachte der NKWD das sowjetische Atombombenprojekt, bei dem am 29. August 1949 eine Bombe gebaut und getestet wurde. Dieses Projekt war äußerst arbeitsintensiv; mindestens 330.000 Menschen, davon 10.000 Techniker, waren beteiligt. Das Gulagsystem stellte die Zehntausenden Menschen für die Arbeit in Uranminen sowie für den Bau und den Betrieb der uranverarbeitenden Anlagen. Sie bauten auch Testanlagen.
Josef Stalin selbst nahm Berias kaltes und unmoralisches Wesen mit Humor. Während der Jalta-Konferenz im Februar 1945 nannte Stalin Beria gegenüber dem amerikanischen Präsidenten Franklin D. Roosevelt „unseren Heinrich Himmler“. Im Juli 1945 wurden die Dienstgrade der sowjetischen Polizei in ein militärisches Uniformsystem umgewandelt. Berias Rang wurde offiziell ein Marschall der Sowjetunion, obwohl er nie ein traditionelles militärisches Kommando innehatte.
Im Januar 1946 trat Beria als Chef des NKWD zurück, behielt aber als stellvertretender Ministerpräsident und Verwalter der Organe der Staatssicherheit unter Stalin die allgemeine Kontrolle. Im selben Jahr wurde er Mitglied des russischen Politbüros. Während der Nachkriegsjahre überwachte Beria die Errichtung der kommunistischen Regime in Osteuropa und wählte deren von der Sowjetunion unterstützte Führer aus.
Ab 1948 leitete der Minister für Staatssicherheit, Wiktor Abakumow, einige Untersuchungen gegen diese Führer ein, die im November 1952 in der Verhaftung von Rudolf Slánský und anderen in der Tschechoslowakei ihren Höhepunkt fand. Diese Männer wurden vielfach des Zionismus, des sogenannten „wurzellosen Kosmopolitismus“ und der Lieferung von Waffen an Israel beschuldigt. Diese Anschuldigungen beunruhigten Beria zutiefst, da er den Verkauf großer Mengen tschechischer Waffen an Israel direkt angeordnet hatte. Insgesamt wurden 14 tschechoslowakische kommunistische Führer, davon elf Juden, vor Gericht gestellt, verurteilt und hingerichtet.
In der Nacht auf den 2. März 1953 war Beria unter den ersten, die Stalins Zustand sahen, als er bewusstlos aufgefunden wurde. Nikita Chruschtschow schrieb in seinen Memoiren, dass Beria unmittelbar nach Stalins Schlaganfall herumging und wörtlich:
„Begann Hass gegen Stalin zu verbreiten und ihn zu verhöhnen.“
Als Stalin sich regte, fiel Beria auf die Knie und küsste ergeben seine Hand. Als Stalin wieder ohnmächtig wurde, erstrahlte sein Gesicht vor Erleichterung und er stand sofort wieder auf und spuckte aus. Stalin starb am 5. März 1953. Molotows Memoiren zufolge verkündete Beria triumphierend vor dem Politbüro:
„Ich habe Stalin erledigt und euch alle gerettet.“
Er behauptete, Stalin sei von Berias Mitarbeitern vergiftet worden. Nach Stalins Tod wurde Beria zum Ersten Stellvertretenden Ministerpräsident erklärt und sein enger Verbündeter Malenkow wurde neuer Ministerpräsident. Die beiden wurden die mächtigsten Männer in der poststalinistischen Führung. Chruschtschow widersetzte sich dem Bündnis zwischen Beria und Malenkow, war aber zunächst nicht in der Lage, sich ihnen entgegenzustellen.
Seine Gelegenheit kam im Juni 1953, als in Ost-Berlin ein spontaner Aufstand gegen das ostdeutsche kommunistische Regime ausbrach. Aufgrund von Berias Äußerungen vermuteten andere Führungspersönlichkeiten, dass Chruschtschow nach dem Aufstand erwägen würde, die Wiedervereinigung Deutschlands und das Ende des Kalten Krieges gegen erhebliche Hilfen aus den USA einzutauschen, wie es sie auch während des Zweiten Weltkriegs gab. Innerhalb weniger Tage hatte Chruschtschow die anderen Vorsitzenden überzeugt, einen Staatsstreich gegen Beria zu unterstützen.
Die Berichte über seinen Sturz unterschieden sich stark. Historischer Konsens ist, dass Chruschtschow einen ausgeklügelten Hinterhalt vorbereitete und am 26. Juni eine Sitzung des Präsidiums einberief, bei der er Beria plötzlich angriff und ihn anschuldigte, ein Verräter und Spion im Dienste des britischen Geheimdienstes zu sein. Beria war völlig überrumpelt und sagte:
„Was ist los, Nikita Sergejewitsch? Wieso suchen Sie Flöhe in meiner Hose?“
Als Beria schließlich klar wurde, was passierte, bat er seinen alten Freund Malenkow inständig, sich für ihn einzusetzen. Doch Malenkow ließ schweigend den Kopf hängen und drückte einen Knopf auf seinem Schreibtisch. Dies war das verabredete Signal für Marschall Georgi Schukow und eine Gruppe von Armeeoffizieren im Nebenraum, die hereinplatzten und Beria verhafteten.
Beria und seine sechs Gefolgsmänner wurden am 23. Dezember 1953 in einer Sondersitzung des Obersten Gerichtshofs der Sowjetunion ohne Verteidiger und das Recht auf Berufung verurteilt. Marschall Iwan Konew war der Vorsitzende des Gerichts. Während des eintägigen Prozesses wurde bekannt, dass Beria auch ein Sexualverbrecher war. In den Jahren als NKWD-Chef beging er unzählige Vergewaltigungen.
Seine Leibwächter sagten aus, dass Beria in Moskau mit seiner Limousine herumfuhr und auf junge Frauen zeigte, die in seine Datscha gebracht werden sollten, wo Wein und ein Festmahl auf sie wartete. Nach dem Essen nahm Beria sie mit in sein schalldichtes Büro und vergewaltigte sie. Wenn die Frauen Widerstand leisteten, wurden sie verhaftet und in einen Gulag gebracht.
So war es auch im Fall von Tatjana Okunewskaja, einer bekannten sowjetischen Schauspielerin, die Beria in seine Datscha mitnahm, wo er ihr anbot, ihren Vater und ihre Großmutter aus dem Gefängnis zu holen, wenn sie sich ihm füge. Dann vergewaltigte er sie und sagte:
„Schrei, wenn Du willst, es spielt keine Rolle.“
Beria war auch ein Serienmörder. Einige der Frauen, die sich seinen sexuellen Annäherungsversuchen zu widersetzten, wurden erwürgt. Die Überreste von fünf jungen Frauen, die nackt verscharrt wurden, fanden erst 1993 Bauarbeiter, die dort, wo der Garten von Berias Moskauer Villa gewesen war, Straßenlaternen installierten. Im Keller hatte er auch eine Folterkammer. Selbst Stalin begann Beria zu misstrauen. Als Stalin erfuhr, dass seine damals jugendliche Tochter Swetlana alleine mit Beria in dessen Haus war, rief er sie umgehend an und befahl ihr sofort zu gehen.
Vor und während des Krieges wies Beria seinen Leibwächter Sarkissow an, eine Liste mit Telefonnummern aller Frauen, mit denen er Sex hatte, zu führen. Diese Liste enthielt hunderte Namen. Beria war 54 Jahre alt, als ihn am 23. Dezember 1953 der Oberste Gerichtshof der Sowjetunion des Hochverrats, des Terrorismus und der konterrevolutionären Tätigkeiten schuldig sprach und zum Tode verurteilte. Die anderen sechs Angeklagten wurden ebenfalls zum Tode verurteilt und direkt nach dem Ende des Prozesses erschossen.
Beria wurde von ihnen getrennt und allein hingerichtet. General Pawel Batizki schoss ihm in die Stirn. Wie schon sein Vorgänger Nikolai Jeschow bettelte Beria um sein Leben vor der Hinrichtung. Berias persönliches Archiv, welches angeblich kompromittierendes Material über seine ehemaligen Kollegen enthielt, wurde auf Anweisung Chruschtschows vernichtet. Es wurden keine Tränen für Lavrentiy Beria vergossen.
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